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Peter Aschwanden
Der Schweizer Filmemacher Peter Aschwanden, geboren 1949, arbeitete als junger Mann in Kapstadt, Paris, München und Berlin und liess sich dann in Basel nieder. Er hat als Autor und Regisseur über 30 Dokumentarfilme und Reportagen gedreht.
Peter Aschwanden arbeitete mit renommierten Fernsehsendern, Unternehmen und Institutionen zusammen. Seine Dokumentationen sind eindringliche und sehr persönliche Porträts von Menschen und deren Umfeld. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen «Der Todeskampf einer Äsche», «Unzucht – Ermittlungen Fall des Pädophilen H.», «Der Tross – Im Windschatten der Tour de Suisse» und «Die wahren Liebhaber».
Peter Aschwanden starb im Juni 2010 völlig unerwartet mitten in seiner Arbeit am Dokumentarfilmprojekt «Von heute auf morgen».
Filmografie
«Männersache» (1984); «Genevève Fallet – Strassentanz» (1985); «Der Todeskampf einer Äsche» (1986); «Das Hinterrad des Vordermanns» (1990); «Unzucht – Ermittlungen im Fall des Pädophilen H.» (1991); «Der Tross – Im Windschatten der Tour de Suisse» (1993); «Tony Rominger – Ein Porträt» (1994); «In Transit – Der Fussballer Alex Nyarko» (1996); «Die schwarze Hoffnung – Alex Nyarko, Fussballer zwischen Afrika und Europa» (1997); «Simland» (1998); «Die wahren Liebhaber – Ein Film übers Filmen» (1999); «Irenes Fähre – Eine Grenzgeschichte» (2003); «Genetically Modified Organism – A Subjective Report» (2004)